Kinder und Jugend

Kinder und Jugend

Wir sprechen uns für eine wachsende politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und ihre frühe Einbindung in demokratische Entscheidungen aus.

Schleswig-Holstein ist Vorreiter bei der Verankerung von Kinder- und Jugendrechten. Doch für die Durchsetzung von Rechten müssen Kinder und Jugendliche diese auch kennen. Wir werden die Förderung von Programmen zu diesem Zweck ausweiten, gerade in sensiblen Bereichen wie der Jugendhilfe. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass Kinder- und Jugendrechte in Schulen stärker thematisiert werden – z.B. im Rahmen von Projektwochen. Wir setzen uns für Chancengleichheit, Teilhabe und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ein und wirken darauf hin, dass die Kommunen im Rahmen des Paragrafen 47f Gemeindeordnung die Beteiligung von Kindern und Jugendlichenumsetzen und neue Beteiligungsmodelle im Alltag der Kinder und Jugendlichen integrieren. Hierfür werden wir eine Informationskampagne mit Best-Practise-Beispielen starten.

Wir GRÜNE fordern ein Verbandsklagerecht für Kinder- und Jugendverbände.

Wir setzen uns auf Bundesebene für die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz ein.

Wenn Du Interesse an inhaltlicher Arbeit zu diesem Themenkomplex hast, bist Du herzlich eingeladen, Dich an unserer Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendpolitik zu beteiligen. Eine Parteimitgliedschaft ist dazu nicht erforderlich.

Hier geht’s direkt auf die Seite der LAG Kinder- und Jugendpolitik.

Thema: 

TU ALLES DAMIT´S NICHT SCHEISSE WIRD.

NUR MIT GRÜN.

Wir haben in fünf Jahren Regierungszeit viel erreicht und wollen noch mehr umsetzen, unter anderem 100 Prozent Klimaschutz und eine gerechtere Gesellschaft. Wir stehen für eine moderne EU und Themen, die für junge Menschen wichtig sind. Einsatz gegen Massentierhaltung und für plastikfreie Meere gibt es nur mit uns.

Starke Bildung.

Durch die Küstenkoalition ist das Bildungswesen gerechter geworden. Sowohl Gymnasien als auch Gemeinschaftsschulen können zum Abitur führen. Wir setzen uns weiterhin für 100 Prozent Unterrichtsversorgung und gegen Studiengebühren ein.

Vernetzung. 

Wir wollen die Anbindung aller Haushalte an das Glasfasernetz bis 2030, sind für Netzneutralität und gegen das „Zwei-Klassen-Internet“, 
das zu vermehrten Kosten bei den 
User*innen führen würde.

Herz statt Hass.

Wir stehen für eine weltoffene, menschliche Gesellschaft und kämpfen gegen Hetze und Populismus. Kein Mensch darf aufgrund von Einkommen, Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Identität ausgegrenzt oder alleingelassen werden.

Das GRÜNE Wahlprogramm findest du hier, das Wahlprogramm der GRÜNEN JUGEND hier.

WER DARF WÄHLEN?

Neu ist, dass du mit 16 Jahren schon wählen darfst 
– was wir als GRÜNE durchgesetzt haben –, wenn du die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und seit mindestens sechs Wochen deinen Hauptwohnsitz in Schleswig-Holstein hast, bzw. du dich gewöhnlich hier aufhältst und sonst keine Wohnung hast.
 

ES GEHT UM WAS.

Der Brexit und die Wahl in den USA haben gezeigt, dass viel auf dem Spiel steht. Die Wahl in Schleswig-Holstein ist die erste von einigen wichtigen in diesem Jahr. Sorg dafür, dass der Populismus nicht unsere Gesellschaft spaltet. Es geht um deine Zukunft und die Schleswig-Holsteins – du kannst sie mitgestalten. 

So geht’s:

•    Jede*r hat zwei Stimmen.
•    Erststimme ist für den/die Direktkandidat*in, der/die aus deinem Wahlkreis nach Kiel in den Landtag geschickt werden soll. 
•    Zweitstimme ist wahlentscheidend – sie bestimmt über die zukünftigen Kräfteverhältnisse im Landtag. Je nach Stimmenanteil bekommen die Parteien entsprechende Parlamentssitze.
•    Für ein offenes Schleswig-Holstein braucht es starke GRÜNE – deshalb bitten wir dich besonders um deine Zweitstimme.

Deine Stimme zählt! 

Sonntag, 7. Mai von 8 – 18 h wählen gehen.

 

 

Thema: 

ZUKUNFTSWERKSTATT: Lenkungsgruppe "Energiewende und Klimaschutz"

21.Mai.2015Die Energiewende ist weit mehr als nur der Ausbau der Erneuerbaren, der Bau von Stromtrassen und Speichern. Die Energiewende bedeutet für jeden einzelnen eine Anpassung seines Lebensstils an schwankende Verfügbarkeiten. Von der Energiewende zur Industriewende – sie wird neue Produktionsweisen und eine carbonfreie Wirtschaft zur Folge haben. Wollen wir das steuern und wenn ja – wohin?


Dieses Bild zeigt Windkraftanlagen

AUF EWIG.

19.November.2014

Einladung:

Öffentliche Diskussions-Veranstaltung zur Arbeit der "Endlager-Kommission". Mit Sylvia Kotting-Uhl, MdB, und Robert Habeck, Energiewendeminister, beide Mitglieder der Kommission.

Bild zur News

Wohlstand und gutes Leben innerhalb ökologischer Grenzen

05.November.2014

Wenn es den GRÜNEN gelänge, materiellen Wohlstand und Lebensqualität mit einem akzeptablen Verbrauch natürlicher Ressourcen zu verbinden, könnten sie eine Vorreiterrolle einnehmen.   
Ott plädiert für eine Aufwertung von Umwelt-, Natur-  und Tierschutzpolitik; für eine konsequente Energiewende, für eine Kreislaufwirtschaft, Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität und für eine  Agrarwende, die auf Tierwohl und Bodenschutz setzt.
Ein Beitrag von Konrad Ott zur ZUKUNFTSWERKSTATT.

Dieses Bild zeigt Konrad Ott

Rückbau alter Strukturen und Aufbruch in die digitale Welt

04.November.2014

Immer weniger Menschen bedeutet weniger Gemeinden, Rückbau der klassischen Daseinsvorsorge und Infrastruktur. Der Klimawandel, neue Formen zur Energiegewinnung, eine andere Mobilität und die digitale Revolution werden das Leben der Menschen in Schleswig-Holstein grundlegend verändern. Auf dem Weg  ins Jahr 2050 sollten die GRÜNEN auch Vorschläge für eine neue politische Struktur „Nordelbien“  entwickeln.
Ein Beitrag von Robert Habeck zur ZUKUNFTSWERKSTATT. 

Dieses Bild zeigt Robert Habeck

Landeserkennungsgesetz - Anerkennung Berufsabschlüsse

01.Dezember.2012Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen des Bundes (Bundesanerkennungsgesetz) am 1. April 2012 gibt es einen Rechtsanspruch auf eine Überprüfung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen. Hamburg hat ein solches Landesanerkennungsgesetz bereits am 19. Juni 2012 in Kraftgesetzt. Schleswig-Holstein sollte diesem inhaltlich nicht nachstehen.