Energie

Ende von Ölheizungen im Neubau und bei Ersatz

Paris und das 1,5 Grad Ziel erfordern die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf Erneuerbare Energien. Dänemark macht es uns vor.

Auch wir wollen das Ende der Ölheizung, Ihr verbreiteter Einsatz  ist mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar. Bei Neubauten und  Ersatz sollen Erneuerbare Alternativen gewählt und weitgehend durchgesetzt werden.

Denn bei Erneuerungen muss rechtzeitig geplant und über Alternativen nachgedacht werden. Dafür sind weitergehende Informationen für Hauseigentümer zu erstellen. Auch auf die Kommunen kommen neue Herausforderungen zu. Sie können zum Beispiel im Rahmen von Wärmeplanungen und / oder Quartierskonzepten neu Wege zu  gehen und Angebote für Bestand und Neubau zu entwickeln.

Verlässliche Politik braucht Fristen und Zeit gerechte Ankündigungen.

Unser Vorschlag: Ab 2020 dürfen keine Ölheizungen mehr im Neubau und ab 2025 im Bestand montiert werden. Ausnahmen können nur in Bereichen ohne Zugang zu Gas- oder Wärmenetzen und bei gleichzeitig baulich schwierigen Voraussetzungen für Wärmepumpen oder z.B. Pelletheizungen ermöglicht werden.

Mit der Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI) besteht bereits ein gutes Instrument für die Umsetzung der Wärmewende. Die EKI könnte auch hier unterstützen.

Wir bitten unsere Mandatsträger, in Landtag und  Landesregierung, im Sinne des Klimaschutzes das Ende der Ölheizungen mit einer entsprechenden Frist für HausbesitzerInnen und Kommunen zu prüfen und einzuleiten.

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