Kultur

Kultur

Unsere Gesellschaft erfährt durch die Kultur lebenswichtige Impulse: Sie kann Menschen über Kulturprojekte jenseits des Mainstreams zueinander zu bringen. GRÜNE Kulturpolitik fördert deshalb – neben der etablierten Kultur (Landestheater, Orchester, große Museen) – die Kultur jenseits des etablierten Betriebs und verbürgter Wertschätzungen. Diese Kulturpolitik nach dem Konzept „Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“ werden wir fortsetzen und weiterentwickeln. Wir fördern den interkulturellen Dialog mit Migrant*innen und beabsichtigen, sie stärker in der Kulturförderung zu berücksichtigen. Migrant*innen sollen auch in Beiräte und Jurys gewählt werden. Wir wollen die kulturelle Bildung in Kooperation zwischen Schulen und Künstler*innen voranbringen, die Filmförderung stärken, uns für eine Modernisierung des Urheberrechts einsetzen und Kultur durch Creative Commons-Lizenzen verbreiten.

Wenn Du Interesse an inhaltlicher Arbeit zu diesem Themenkomplex hast, bist Du herzlich eingeladen, Dich an unserer Landesarbeitsgemeinschaft Kultur zu beteiligen. Eine Parteimitgliedschaft ist dazu nicht erforderlich.

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Thema: 

Schleswig-Holstein hält zusammen - Herausforderungen gemeinsam mit Muslim*innen begegnen!

23.April.2016Der Zuzug von Geflüchteten mit ihrer eigenen Kultur, ihren Traditionen und Religionen fordert uns heraus. Zum einen wollen wir Menschen aktiv in unsere Gesellschaft integrieren. Zum anderen wollen wir allen Menschen ermöglichen ihre Traditionen und Glaubensformen, im Rahmen unser gesetzlichen Regelungen, zu leben.

PM Nr. 04.15: Aufruf zur Demonstration: FÜR EIN BUNTES FLENSBURG!

Bild zur Pressemitteilung

Der Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein unterstützt die Demonstration „FÜR EIN BUNTES FLENSBURG“ am Montag, 19. Januar 2015 und ruft zur breiten Teilnahme auf, um gemeinsam für kulturelle Vielfalt und gegen Terror, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung zu demonstrieren. Für den Landesvorstand teilnehmen wird Peter Stoltenberg.

Weniger ist mehr - Schrumpfen als Chance

06.November.2014Wir alle leben in einem großen Irrtum: Wir verwechseln „immer mehr“ mit „immer besser“ und das sowohl im Privaten als auch in der Ökonomie und der Politik. Keine Volkswirtschaft kann unendlich wachsen. Wir werden irgendwann über das Weniger nachdenken müssen. Was ist so schlimm daran, wenn wir das richtig organisieren? Schleswig-Holstein sollte das Schrumpfen noch früher als andere als Chance begreifen.
Ein Beitrag von Petra Pinzler zur ZUKUNFTSWERKSTATT.

Dieses Bild zeigt Petra Pinzler

Wohlstand und gutes Leben innerhalb ökologischer Grenzen

05.November.2014

Wenn es den GRÜNEN gelänge, materiellen Wohlstand und Lebensqualität mit einem akzeptablen Verbrauch natürlicher Ressourcen zu verbinden, könnten sie eine Vorreiterrolle einnehmen.   
Ott plädiert für eine Aufwertung von Umwelt-, Natur-  und Tierschutzpolitik; für eine konsequente Energiewende, für eine Kreislaufwirtschaft, Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität und für eine  Agrarwende, die auf Tierwohl und Bodenschutz setzt.
Ein Beitrag von Konrad Ott zur ZUKUNFTSWERKSTATT.

Dieses Bild zeigt Konrad Ott

Rückbau alter Strukturen und Aufbruch in die digitale Welt

04.November.2014

Immer weniger Menschen bedeutet weniger Gemeinden, Rückbau der klassischen Daseinsvorsorge und Infrastruktur. Der Klimawandel, neue Formen zur Energiegewinnung, eine andere Mobilität und die digitale Revolution werden das Leben der Menschen in Schleswig-Holstein grundlegend verändern. Auf dem Weg  ins Jahr 2050 sollten die GRÜNEN auch Vorschläge für eine neue politische Struktur „Nordelbien“  entwickeln.
Ein Beitrag von Robert Habeck zur ZUKUNFTSWERKSTATT. 

Dieses Bild zeigt Robert Habeck

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