Inklusion

Inklusion

Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, die Teilhaberechte von Menschen mit Behinderung sichert. Dazu gehört auch, dass wir die Selbstorganisation und direkte Beteiligung von Menschen mit Behinderung in den Kommunen und im Land stärken. Ein "Leben Daheim anstatt im Heim" muss möglich sein. Die sozialräumliche Ausgestaltung von Angeboten der Eingliederungshilfe sollen ausgebaut werden. Dazu unterstützen wir auch die Kreise und kreisfreien Städte bei der Entwicklung von Konzepten zur Schaffung Offener Treffs. So können Zugangsschwellen abgesenkt und Angebote unbürokratisch wahrgenommen werden. Auf Bundesebene setzen wir uns für ein modernes Bundesteilhabegesetz ein, um eine selbstbestimmte Teilhabe für alle zu ermöglichen. Hierzu gehören einheitliche Qualitätsstandards. Auch Bildungs- und Kulturangebote müssen der Inklusion gerecht werden. Wir werden uns stark machen, die Förderprogramme des Landes darauf auszurichten.

Wenn Du Interesse an inhaltlicher Arbeit zu diesem Themenkomplex hast, bist Du herzlich eingeladen, Dich an einer unserer Landesarbeitsgemeinschaften zu beteiligen. Eine Parteimitgliedschaft ist dazu nicht erforderlich.

Hier geht’s direkt auf die Seite der LAG Bildung,der LAG Demokratie und Recht und der LAG Soziales.

 

Thema: 

Inklusion

 

Menschen mit Handicap haben in vielen Lebensbereichen deutlich schlechtere Chancen zur Teilhabe als Menschen ohne Handicap. Es gibt zu viele Sonderinstitutionen und zu wenig inklusive Angebote. 75 Prozent der FörderschülerInnen verlassen die Schule ohne Abschluss. Die Arbeitslosenquote von Menschen mit Handicap ist doppelt so hoch wie die von Menschen ohne Handicap.

Das Leistungsrecht für Menschen mit Handicap ist hochgradig zersplittert. Dadurch werden Leistungen oft unzureichend oder gar nicht gewährt. Für viele Menschen mit Handicap ist die Sozialhilfe die einzige Lösung.

Barrierefreiheit umfasst alle Teile der von Menschen geschaffenen Umwelt. Sie müssen für Menschen mit Handicap jederzeit und umfassend nutzbar sein. Zahlreiche Gebäude, Verkehrsmittel, Informationsangebote, Produkte und Dienstleistungen sind aber immer noch nicht barrierefrei.

Deshalb fordern wir:

  • umfassende Barrierefreiheit
  • ein einheitliches und diskrimierungsfreies Recht der Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe
  • Stärkung der Alternativen zur Werkstatt für Menschen mit Handicap
  • inklusive Gestaltung des gesamten Bildungssystems
  • Ausweitung des Diskriminierungsschutzes durch Annahme der 5. EU-Antidiskriminierungsrichtlinie
  • umfassende politische Teilhabe

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Beeinträchtigungen seine Ziele verwirklichen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben in seiner ganzen Breite teilhaben kann. Eine inklusive Gesellschaft wertschätzt jeden Menschen so, wie er ist. Diskriminierungen müssen der Vergangenheit angehören.

Unser Ziel ist, eine Landesarbeitsgemeinschaft Inklusion zu gründen. InteressentInnen schreiben bitte eine Email an: inklusion@sh.gruene.de

 

Linksammlung zum Thema:

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Inklusion

 

Menschen mit Handicap haben in vielen Lebensbereichen deutlich schlechtere Chancen zur Teilhabe als Menschen ohne Handicap. Es gibt zu viele Sonderinstitutionen und zu wenig inklusive Angebote. 75 Prozent der FörderschülerInnen verlassen die Schule ohne Abschluss. Die Arbeitslosenquote von Menschen mit Handicap ist doppelt so hoch wie die von Menschen ohne Handicap.

Das Leistungsrecht für Menschen mit Handicap ist hochgradig zersplittert. Dadurch werden Leistungen oft unzureichend oder gar nicht gewährt. Für viele Menschen mit Handicap ist die Sozialhilfe die einzige Lösung.

Barrierefreiheit umfasst alle Teile der von Menschen geschaffenen Umwelt. Sie müssen für Menschen mit Handicap jederzeit und umfassend nutzbar sein. Zahlreiche Gebäude, Verkehrsmittel, Informationsangebote, Produkte und Dienstleistungen sind aber immer noch nicht barrierefrei.

Deshalb fordern wir:

  • umfassende Barrierefreiheit
  • ein einheitliches und diskrimierungsfreies Recht der Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe
  • Stärkung der Alternativen zur Werkstatt für Menschen mit Handicap
  • inklusive Gestaltung des gesamten Bildungssystems
  • Ausweitung des Diskriminierungsschutzes durch Annahme der 5. EU-Antidiskriminierungsrichtlinie
  • umfassende politische Teilhabe

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Beeinträchtigungen seine Ziele verwirklichen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben in seiner ganzen Breite teilhaben kann. Eine inklusive Gesellschaft wertschätzt jeden Menschen so, wie er ist. Diskriminierungen müssen der Vergangenheit angehören.

Unser Ziel ist, eine Landesarbeitsgemeinschaft Inklusion zu gründen. InteressentInnen schreiben bitte eine Email an: inklusion@sh.gruene.de

 

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Schleswig-Holstein hält zusammen - Herausforderungen gemeinsam mit Muslim*innen begegnen!

23.April.2016Der Zuzug von Geflüchteten mit ihrer eigenen Kultur, ihren Traditionen und Religionen fordert uns heraus. Zum einen wollen wir Menschen aktiv in unsere Gesellschaft integrieren. Zum anderen wollen wir allen Menschen ermöglichen ihre Traditionen und Glaubensformen, im Rahmen unser gesetzlichen Regelungen, zu leben.

Rückbau alter Strukturen und Aufbruch in die digitale Welt

04.November.2014

Immer weniger Menschen bedeutet weniger Gemeinden, Rückbau der klassischen Daseinsvorsorge und Infrastruktur. Der Klimawandel, neue Formen zur Energiegewinnung, eine andere Mobilität und die digitale Revolution werden das Leben der Menschen in Schleswig-Holstein grundlegend verändern. Auf dem Weg  ins Jahr 2050 sollten die GRÜNEN auch Vorschläge für eine neue politische Struktur „Nordelbien“  entwickeln.
Ein Beitrag von Robert Habeck zur ZUKUNFTSWERKSTATT. 

Dieses Bild zeigt Robert Habeck

PM Nr. 048.13: Weg mit dem Kooperationsverbot, mehr Mittel für Inklusion bereitstellen!

Bild zur Pressemitteilung

Zu der Pressemitteilung der GEW zur Inklusion in Schulen sagt die schleswig-holsteinische Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl von Bündnis 90/Die Grünen, Luise Amtsberg:

Zu aller erst muss das Kooperationsverbot in der Bildung fallen. Der Bund muss sich beteiligen dürfen, um unseren Schulen den notwendigen Rückenwird zu geben. Wir wollen bessere Bildung und Chancengleichheit für alle Kinder.